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17. April 2018
Wie wir im Jahr 2030 arbeiten werden

Den Arbeitsplatz, wie wir ihn heute kennen, wird es 2030 nicht mehr geben. Vielmehr werden Arbeitsorte das Büro der Zukunft darstellen. Doch was steckt eigentlich hinter der Idee des sogenannten „Implicit Office“?

Der Arbeitsplatz ist ein Auslaufmodell, in Zukunft werden Arbeitsorte dominieren. Dabei steht der Begriff „Implicit Office“ im Mittelpunkt. Büros werden Schmelztegel von Arbeitsort und passendem Umfeld – ein Hub für die täglichen Anforderungen und Bedürfnisse gleichermaßen. Das heißt beispielsweise auch: Der fixe Schreibtisch eines Mitarbeiters wird nicht mehr zur Standardausrüstung gehören.

Mit steigender Flexibilität ändern sich auch die Anforderung an die Einrichtung: Das Office der Zukunft wird insgesamt wohnlicher. Gegenstände wie Sofas, Lampen, Teppiche lösen die Vorstellung der klassischen Aufstellung von Tischen und Stühlen ab. Einrichtung ist nicht mehr nur zweckdienlich, sondern gewährt den Arbeitnehmern größtmögliche Freiheit, um Komfort, Kreativität und Produktivität unter einem Dach zu vereinen. Gleichzeitig wird der Arbeitsort der Zukunft viele Leistungen beinhalten, die dem Wohlbefinden der Mitarbeiter gerecht werden, beispielsweise Supermärkte, Kinderbetreuung, ärztliche Einrichtungen, Fitness-Einrichtungen, eine hervorragende öffentliche Anbindung und natürlich Gastronomie.

Mehr zum Thema im Artikel „Wie wir im Jahr 2030 arbeiten werden“ in Die Presse online.